Coaching – vom Umtausch ausgeschlossen

Wenn du zu mir kommst, um ein Coaching zu buchen,  ergibt sich hieraus eine Kundenbeziehung. Du als Coachee bist mein Auftraggeber, mein Kunde.

Ich als dein Coach bin dein Dienstleister. Oder?

Natürlich, denn schließlich will ich mit dir gemeinsam dein Ergebnis erarbeiten. Ich möchte, dass du zufrieden aus dem Coaching-Prozess gehen, und mich und mein Coaching Angebot vielleicht sogar weiter empfiehlst.

Doch was passiert, wenn wir im Laufe des Prozesses auf unangenehme Themen stoßen? Wenn ich dir Feedback gebe, dass dir nicht recht schmeckt? Von deinem Dienstleister erwartest du doch schließlich, dass er dich zufrieden macht, oder?

Das kann ich dir als dein Coach während des Coachingprozesses nicht immer garantieren. Vielleicht stellen wir auch im Laufe des Prozesses fest, dass die Arbeit auf dein ursprüngliches Ziel hin nicht erfolgversprechend ist.

“Coachs sind keine Dienstleister.”
– Dr. Wolfgang Looss, deutscher Coaching-Pionier

Und damit entspreche ich also dem oben genannten Zitat von der Dr. Wolfgang Loos. Dr. Wolfgang Loos stellte auf dem 1. Coaching-Kongress der Hochschule Erding im letzten Jahr diesen Punkt heraus.

Coaches sind Partner auf Augenhöhe, die professionelle Beziehungsarbeit leisten

Ich vertrete genau wie er die Meinung, dass Coachs nicht reine Dienstleister sein können, sondern sich als Partner verstehen müssen für die Arbeit an den Zielen des Klienten. Dazu ist es eben auch gerade manchmal wichtig, den Weg des reinen Dienstleisters, der zufriedenstellen will zu verlassen. Denn um das Ziel zu erreichen, muss ich gerade eben manchmal auch die übliche Komfortzone verlassen. Und das ist ist eben nicht immer angenehm.

So erlebe ich in meiner Praxis, und auch in meinen Trainingsaufträgen, ganz oft den Wunsch nach dem Gießkannen-Prinzip. Viele Menschen wünschen sich die all-heilbringende Tablette, die genau für ihr Problem hilft. Sozusagen das Rezept, das ich ausstellen soll. Frei nach dem Motto: “Tu das und das, dann kommt das und das dabei heraus!” Doch genau dieses Pauschalrezept gibt es für die meisten ganz individuellen Situation der Klienten nicht. Keine Checklisten, denen man einfach folgen könnte.

Das ist natürlich häufig frustrierend, aber genau das macht die Arbeit auf Augenhöhe aus: im Coaching zu reflektieren, was genau für meine individuelle Situation sinnvoll und richtig ist und nicht für generelle Situationen, im Allgemeinen, was man tun sollte, was man tun könnte und was man hätte lassen sollen. Den Konjunktiv lassen wir vor der Tür und planen zielgerichtet individuell an deiner Situation und erarbeiten gemeinsam Schritte, die du gezielt umsetzt.

Also: Willst du raus aus deiner Komfort-Zone? Bist du interessiert an passgenauen Lösungen für deine individuelle Situation? Scheust du dich sich nicht vor Selbstreflektion? Bist du bereit und willens Althergebrachtes zu überdenken und zu verändern?

Dann ist ein Coaching für dich das richtige. Ich freue mich auf dich!

Wie stellst du dir die Gestaltung der Beziehung zu deinem Coach vor? Ich bin gespannt auf deine Meinung!

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