05.12.: Sacred Space

Kopf voll. To Do-Liste noch voller. Erwartungen unerfüllbar. Grenzen – nicht ausgesprochen oder nicht haltbar. Diskussionen ergebnislos. Nachrichten unaushaltbar. Wäschekorb voll. Bügelwäsche unerledigt. Kühlschrank leer. 

Die Lösung für all das liegt nah.

Höchstens zehn Minuten entfernt, bei Wunsch nach Sand unter den Füßen höchstens 15 Minuten.

Egal, wie das Wetter ist. Mal ist es kalt, aufbrausend und grau. Mal platt, türkisgrün und und klar.

Doch immer bringt es das Wesentliche im Leben hervor. Durchatmen, Salz auf den Lippen spüren, Sand in den Schuhen, Muscheln in der Tasche, Möwen über den Köpfen.

Ich bin so dankbar, hier zu leben. 10 Minuten von meinem sacred space entfernt, von meinem Tempel in der Natur, meinem Altar der Glückseligkeit: 

DAS MEER

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