Schlafen – eine Kunst?

Schlafen – elementar wichtig, wunderschön erholsam, aber leider doch oft so schwierig! Wie Du auch in stressigen Zeiten zu Deinem verdienten Schönheitsschlaf kommst, der Dich auch wirklich erholt aufstehen lässt, beschreibt dieser Artikel!

 

Oft fühlt man sich erschöpft und völlig kaputt von den Anforderungen des Tages, ist aber gleichzeitig immer noch aufgekratzt und kann deshalb nicht einschlafen. Oder man wacht nachts auf und grübelt dann gefühlt stundenlang rum – von Erholung dann natürlich keine Rede mehr.

Schlafen statt Grübeln – nur wie?

Wenn Du auch zu den Menschen gehörst, die regelmäßig in den frühen Morgenstunden aufwachen, mache Dir folgenden Grundsatz zu eigen: länger als 10 Minuten wachliegen – Licht an!
Lies dann lieber ein paar Seiten in einem spannenden Buch oder geh sogar ins Wohnzimmer und schaue ein wenig fern oder stehe auf und mach Dir einen beruhigenden Tee oder eine warme Milch (damit assoziieren wir häufig aus unserer Kindheit das Einschlafen).
Das bringt Dich auf andere Gedanken und lässt Dich dann später wieder einschlafen.
In den frühen Morgenstunden lässt der ganz normale Biorhythmus der Hormone uns Menschen in ein ganz natürliches Stimmungstief fallen, das es uns aber eben schwer machen kann aus der Grübelfalle wieder auszusteigen. Deshalb: bewusste Ablenkung!
Außerdem baust Du durch die Bewegung Stresshormone ab und der Körper lernt, dass das Bett wirklich nur zum Schlafen da ist!
Und wenn dann der Gedanke kommt: “Oh Gott, jetzt war ich eine ganze Stunde wach und werde morgen ganz unausgeschlafen sein!”?
Ersetze ihn bewusst mit der Freude, dass Du Dich jetzt noch einmal ins Bett kuscheln kannst und noch nicht aufstehen musst!

“Wenn ich abends im Bett liege und vor lauter Grübeln nicht einschlafen kann, dann stehe ich auf. Und stampfe einmal fest mit dem Fuß auf dem Boden auf. So unterbreche ich das Kreisen der Gedanken, und meist hört es dann auch auf.”
_Sinja Schütte, Chefredakteurin der Zeitschrift “FLOW”

 

Stresshormone reduzieren – besser schlafen

Langfristig solltest Du daran arbeiten, dass Du auch tagsüber Dein Stresslevel nach unten ziehst. Denn wer über den Tag viele Stresshormone im Blut hat, wird diese auch zum Abend hin nicht wieder komplett los und das Cortisol im Blut lässt Dich dann nicht einschlafen.
Mache eine Mittagspause, wo Du Dich wirklich von Deiner Arbeit verabschiedest, atme über den Tag verteilt regelmäßig durch, gehe ans Fenster, lerne abzuschalten. Das alles lässt Dich dann auch abends schneller runterkommen!

Wenn Du regelmäßig diesen Blog und vor allem die Kategorie ‘Work-Life-Balance & Selbstmanagement’ liest und die Tipps umsetzt, tust Du auch etwas für einen erholsamen Schlaf in der Nacht!

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