umsetzen & dranbleiben

In die Umsetzung kommen & dranbleiben

Die beiden Phasen Tat & Korrektur des Schöpfungskreislaufs beschäftigen sich damit, wie du mit deinen kreativen Ideen, die du in der Phase der Kreativität ersonnen hast, nun auch wirklich in die Umsetzung kommst und dann auch langfristig dranbleibst. Dazu bedarf es hier und da vielleicht der Korrektur und Anpassung deiner Pläne – damit beschäftigt sich die Phase der Korrektur. In meinem aktuellen Video und meiner aktuellen Podcast-Folge, habe ich dir deshalb 8 Tipps zusammengestellt, die dir in diesen beiden Phasen helfen.

Gefangen in der Kreativitätsspirale

„Ich könnte ja eigentlich auch mal die und die Strecke laufen…“ –
„Heute Nachmittag ist es ja bestimmt wärmer…“ –
„Neue Laufklamotten bräuchte ich eigentlich auch mal!“

Diese (und mehr) Gedanken gingen mir neulich morgens im Bett durch den Kopf, gefangen in der Kreativitätsspirale, was ich alles noch tun könnte und sollte und was doch auch alles mal wieder möglich und toll wäre…

So ergeht es mir oft, ich habe tausend Ideen und schreibe mir X Dinge auf die ToDo-Liste.

Doch am Ende geht es eben um die Tat, um das „Just do it!“, um da mal den großen Sportartikelhersteller zu zitieren!

Deshalb gibt es dazu (Umsetzung & Dranbleiben) auch ein neues Video auf meinem YouTube-Kanal…

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Und manchmal liegt das Gute eben auch so nah vor der Haustür wie man auf dem Bild ganz oben sieht und es bedarf gar keiner neuen Idee!
Man muss es eben manchmal einfach nur tun: in meinem Fall aufstehen, anziehen und laufen!

Schöpfungskreislauf? Nie gehört!

Den Schöpfungskreislauf habe ich in einem vorhergehenden Beitrag schon grundlegend erklärt, deshalb verweise ich dich gerne dorthin, wenn du erst einmal ein paar Grundlagen dazu erfahren möchtest.

Es handelt sich um ein Schema, das dir in allen Bereichen deines Lebens eine Hilfestellung sein kann – egal ob es um deine Work-Life-Balance geht oder um die Planung und Umsetzung von Projekten. 

Tipps, wie du endlich in die Umsetzung kommst & langfristig dranbleibst

Nun aber zu einer Zusammenfassung meiner Tipps, damit du die beiden Phasen TAT & KORREKTUR für dich nutzen kannst.

Detailliert spreche ich über die Tipps & auch die Gefahren, die in jeder Phase lauern, natürlich in meinem Podcast bzw. im Video.

#1: Kleine Schritte!

Setze dir Ziele, plane kleine, für dich machbare Durchführungsschritte & versuche diese als Routine zu etablieren!

Oft nehmen wir uns einfach schlicht zu viel auf einmal vor und sind schon am Start zum Scheitern verurteilt. Auch wenn dir die ToDos, die du auf deine Liste schreibst, total popelig vorkommen – sie sind es nicht mehr, wenn du diese dann wenigstens umsetzt und dich so Schritt für Schritt deinem Ziel tatsächlich näherst.

Besser als riesige Arbeitspakete zu definieren, die dich schon vor vorn herein abschrecken und am Ende dann davon gar nichts gemacht wird.

Du erkennst den Effekt, oder? Hat übrigens einen Namen: Compound-Effect!

#2: Analysiere gründlich! 

Überprüfe regelmäßig, was funktioniert und wo du etwas ändern solltest, um dein Ziel zu erreichen!

Nur weil du einmal etwas geplant hast, heißt das nicht, dass du deine Pläne nicht ändern darfst!

Regelmäßige Korrekturen sind kein Beinbruch und heißen nicht, dass du grundlegend gescheitert bist. Es ist sinnvoll, zwischendurch innezuhalten und zu schauen, ob man noch auf Kurs ist oder ob hier und da Änderungen vorgenommen werden müssen.

Kein:e Kapitän:in dieser Welt setzt am Beginn der Schiffsreise einen Kurs auf’s Ziel und ändert ihn dann nie. Schließlich gibt es Einflüsse von außen, die ein „Nachsteuern“ erforderlich machen – auf See vielleicht Wind, Wetter, Wellengang….

Bei uns heißen diese Einflüsse von außen einfach Alltag!

#3: Konstruktiv statt kritisch!

Statt dich auf das zu fokussieren, was vielleicht falsch gelaufen ist, behalte immer die Lösung im Blick; das Ziel, wo du hin willst!

EIne große Gefahr beim Ändern des Kurses besteht darin, dass du dich selbst dann in der Korrektur-Schleife gefangen hältst, indem du überkritisch auf das schaust, was du schon von vornherein anders hättest machen sollen… Im Selbstverurteilen und Selbstkritik üben sind viele von uns wahre Meister:innen!

Doch was hilft’s?

Natürlich ist es sinnvoll, Fehler zu analysieren und neu zu justieren, doch dann solltest du eben lieber wieder das Ziel in den Angriff nehmen statt zurück zu schauen.

Oder hast du schon mal ein Kleinkind gesehen, dass beim Laufen lernen auf dem Hosenboden sitzen geblieben ist und grübelnd den Kopf geschüttelt hat, wieso es denn nun nicht geklappt hat mit dem Loslaufen und was es anders hätte machen sollen und wie es denn jetzt in Zukunft vermeiden kann, nicht wieder auf den Windelpo zu fallen….

Du kriegst das Bild, oder?

Also, wieder aufstehen, neuer Anlauf, vielleicht klappt es nun!

Weitere Tipps?

Dann hör‘ rein in meine aktuelle Podcast-Folge oder sieh‘ dir mein Video an!

Und vergiss natürlich nicht, meinen Kanal zu abonnieren!

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Du brauchst Unterstützung bei der konkreten Umsetzung in deinen Alltag?

Dann buche dir gerne einen CheckIn-Call, in dem wir uns kennenlernen und du mir deine Thematik schilderst. So können wir sehen, ob und wie ich dich mit einem Coaching unterstützen kann. 

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