Stille als Motor für deine Kreativität

Eine oft unterschätzte Phase des Schöpfungskreislaufs ist die Phase der Stille. Deshalb erfährst du in meinem aktuellen Video und meiner aktuellen Podcast-Folge,, wie du diese Phase nutzen kannst, um deine volle Kreativität auszuschöpfen. Doch auch bei der Phase der Kreativität, die in unserer Leistungsgesellschaft oft von uns gefordert wird, kannst du mit meinen Tipps in diesem Beitrag noch mehr aus deinem Potenzial herausholen.

Stille als Geburtsstunde für Kreativität

Kennst du das auch: da soll nun endlich diese verflixte Idee aus dir herauskommen, die du unbedingt für die Lösung eines Problems in deinem Job oder auch anderweitig in deinem Alltag brauchst, doch sie will und will nicht erscheinen?

Dann geht es dir wahrscheinlich auch so, dass du in der Mühle unserer Leistungsgesellschaft in der Kreativität-Todesspirale gefangen bist.

Doch wahrscheinlich kennst du auch die andere Seite der Medaille: in einem ganz entspannten Moment (z.B. unter der Dusche) fällt die plötzlich die Lösung wie Schuppen von den Augen!

Dann hast du gerade erlebt, wie die Stille als Motor für deine Kreativität dienen kann.

Work-Life-Balance mit dem Schöpfungskreislauf

Den Schöpfungskreislauf habe ich dir in meinem vorhergehenden Beitrag schon grundlegend erklärt, doch ich möchte noch einmal betonen, wie wichtig es ist, die einzelnen Phasen möglichst im Gleichgewicht zu halten, wenn die den Schöpfungskreislauf als ein Tool für deine Work-Life-Balance benutzen möchtest.

Tipps für mehr Stille aus der Kreativität erwachsen kann

Die Stille ist eben eine der Phasen, die von uns oft viel zu wenig beachtet wird – dabei ist sie doch so wichtig!

Wie du eine größere Gewichtung auf die Phase der Stille in deinem Alltag legen kannst, um daraus dann viel leichter kreativ sein zu können, erkläre ich dir genauer in Podcast und Video, doch hier kommen zusammengefasst, meine Tipps für die Phase der Stille:

#1: Schaffe dir Räume im Alltag ganz ohne Input von außen.

Geh bewusst in die Stille, entweder mit Meditation, in der Natur, Entspannungstechniken oder einem bewussten Handy-Detox!

#2: Lerne, dir selbst wieder zuzuhören! 

Die Stille aushalten und auf die eigenen Impulse hören, bringt dich zurück zu deiner ureigenen kreativen Ader!

#3: Koste deine Ideen aus und denke sie zu Ende!

Statt sofort in die Umsetzung zu gehen oder streng zu zensieren, was nicht gehen wird, denke deine Ideen in Ruhe durch und traue dich „zu spinnen“.

Du willst mehr wissen?

Dann hör‘ rein in meine aktuelle Podcast-Folge oder sieh‘ dir mein Video an!

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